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Herzlich willkommen auf der Seite der Arbeitsgruppe EpiGenetik der Universität des Saarlandes.
Die Arbeitsgruppe erforscht die Prinzipien und Auswirkungen epigenetischer Regulation und Vererbung.
Epigenetische Regulation wird über sekundäre Modifikationen der DNA und des Chromatins vermittelt. DNA-Methylierung an Cytosin-Basen sowie komplexe Modifikationen der Histone spielen dabei eine zentrale Rolle. Beide Modifikationstypen stehen im engen Wechselspiel zueinander und dienen gemeinsam als molekulare Markierungen der Genome. Epigenetische Markierungen können über Zellteilungen hinweg vererbt werden und beeinflussen die Steuerung der Genome.
Epigenetische Markierungen werden im Verlauf der Entwicklung eines mehrzelligen Organismus als zellspezifische Programme etabliert. Genetisch festgelegte Entwicklungs-Programme und ein Wechselspiel mit externen Signalen bestimmen die Ausbildung dieser epigenetischen Kodierung entlang der Chromosomen. Aus dem universellen Genom jeder Zelle entseht so ein zell- und entwicklungsspezifisches Epigenom. Die modernen Methoden der DNA-Sequenzierung erlauben es, diese epigenetischen Programme basengenau zu entschlüsseln.
Erkrankte Zellen weisen charakteristische epigenetische Veränderungen auf, die eine molekulare Diagnose auf zellulärer Ebene ermöglichen. Die Epigenetik eröffnet neue Einsichten in die molekularen Ursachen genetischer Regulation und Fehlregulation und ist von zentraler Bedeutung für Biologie und Medizin.
Weiter einführende Informationen zum Thema Epigenetik finden Sie unter Links sowie der Seite: http://epigenetics.uni-saarland.de
Epigenetische Regulation wird über sekundäre Modifikationen der DNA und des Chromatins vermittelt. DNA-Methylierung an Cytosin-Basen sowie komplexe Modifikationen der Histone spielen dabei eine zentrale Rolle. Beide Modifikationstypen stehen im engen Wechselspiel zueinander und dienen gemeinsam als molekulare Markierungen der Genome. Epigenetische Markierungen können über Zellteilungen hinweg vererbt werden und beeinflussen die Steuerung der Genome.
Epigenetische Markierungen werden im Verlauf der Entwicklung eines mehrzelligen Organismus als zellspezifische Programme etabliert. Genetisch festgelegte Entwicklungs-Programme und ein Wechselspiel mit externen Signalen bestimmen die Ausbildung dieser epigenetischen Kodierung entlang der Chromosomen. Aus dem universellen Genom jeder Zelle entseht so ein zell- und entwicklungsspezifisches Epigenom. Die modernen Methoden der DNA-Sequenzierung erlauben es, diese epigenetischen Programme basengenau zu entschlüsseln.
Erkrankte Zellen weisen charakteristische epigenetische Veränderungen auf, die eine molekulare Diagnose auf zellulärer Ebene ermöglichen. Die Epigenetik eröffnet neue Einsichten in die molekularen Ursachen genetischer Regulation und Fehlregulation und ist von zentraler Bedeutung für Biologie und Medizin.
Weiter einführende Informationen zum Thema Epigenetik finden Sie unter Links sowie der Seite: http://epigenetics.uni-saarland.de